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Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022 ausgelobt

19.11.2021

Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022 mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 25.000 Euro ausgelobt – Freistaat Sachsen stiftet den Preis „Journalismus in der Grenzregion“ – Anmeldefrist: 30. Januar 2022

 

Der Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022 ist eröffnet. Erneut sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro ausgelobt. Beiträge können in den folgenden Kategorien eingereicht werden: Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“. Die Siegerinnen und Sieger werden nach zwei Jahren virtueller Preisvergabe wieder bei der Live-Gala am 9. Juni 2022 in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec prämiert. Die Deutsch-Polnischen Medientage finden am 9./10. Juni 2022 in Görlitz-Zgorzelec statt.

 

Die eingereichten Veröffentlichungen sollen das Zusammenleben in der Europäischen Union fördern. In den Beiträgen können sämtliche Aspekte des deutsch-polnischen Verhältnisses thematisiert werden. Besonders erwünscht sind Beiträge mit einem Bezug zur aktuellen Entwicklung im Nachbarland. Aber auch Artikel und Sendungen, die sich mit der schwierigen gemeinsamen Geschichte auseinandersetzen, haben eine Chance, prämiert zu werden. Die Organisatoren erinnern an die Möglichkeit, dass Redaktionen und Medienschaffende eine unbegrenzte Anzahl von Beiträgen für den Wettbewerb einreichen können. Frist für die Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist der 30. Januar 2022.

 

Der gastgebende Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, betont anlässlich der Auslobung: „Die Corona-Pandemie schränkt nun schon seit fast zwei Jahren unsere Kontakte und unser soziales Leben ein. Den Medien auf beiden Seiten der Grenze kommt daher in dieser schwierigen, anspruchsvollen Zeit die wichtige Aufgabe zu: wahr, fair und offen über die Situation in Deutschland und Polen zu berichten. So kann weiterhin Verständnis entwickelt werden und Vertrauen wachsen. Wie wichtig uns das Zusammenleben in der Grenzregion ist, zeigt auch der von Sachsen ausgelobte Sonderpreis. Damit sollen vor allem die Arbeiten von Medienschaffenden gewürdigt werden, die im Grenzraum unterwegs sind und sich mit Alltagsthemen beschäftigen, die die Menschen beiderseits der Grenze interessieren.”

 

 

 

Sachsens Ministerpräsident ruft alle Medienschaffenden in Deutschland und Polen auf, sich an diesem traditionsreichen Wettbewerb mit ihren besten Arbeiten in allen fünf Kategorien zu beteiligen. „Ich freue mich schon jetzt auf die Preisverleihung am 9. Juni nächsten Jahres in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec, zu der ich Sie herzlich einlade.”  

 

 

 

Stifter des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises 2022 sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die sechs Partnerregionen: die drei Woiwodschaften – Westpommern, Lebus und Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen. Der Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ wird vom Freistaat Sachsen gestiftet.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Beiträge in allen Kategorien über das Online-Registrierungssystem anmelden.

 

Die aktuellen Teilnahmebedingungen, das Online-Bewerbungsformular sowie weitere Möglichkeiten der Einreichung von Beiträgen finden Sie auf der Webseite des Preises.

 

 

 

Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:

 

Frieda Pirnbaum

 

Büro des Deutsch-Polnischen

 

Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises

 

Sächsische Staatskanzlei

 

Archivstraße 1, 01097 Dresden

Tel.: 0176 24067549

E-Mail: f.pirnbaum@gmail.com

 

 

 

Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:

 

Małgorzata Gmiter

 

koordynatorka projektów

Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej

 

ul. Zielna 37, 00-108 Warszawa

Tel.: + 48 (22) 338 62 60

E-Mail: malgorzata.gmiter@fwpn.org.pl

 

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