Wie man durch Fragen führt

Der eine ist einsilbig, der andere verstockt, der nächste ein Botschaftgeber oder gar ein purer Experte: Interviewpartner gibt es viele. Welche Klippen man in einem Interview umschiffen muss und kann, erfuhren die Teilnehmer des Seminars „Führen durch Fragen für Journalistinnen und Journalisten“ im Haus der Wissenschaft in Bremen. Die Referentin Katrin Röpke erarbeitete gemeinsam mit den rund 20 Kolleginnen und Kollegen den optimalen Aufbau eines Interviews: Wie der Weg vom Vorgespräch über den Einstieg hin zu der möglichst vielfältigen Anwendung von Fragearten führt, erfuhren sie. Röpke räumte auch mit einem Vorurteil auf: „Geschlossene Fragen sollte man nicht verteufeln.“ Darüber hinaus sei es wichtig, aktiv und aufmerksam zuzuhören. „Lassen Sie sich ein, haken Sie nach“, gab die Referentin den Teilnehmern mit auf den Weg.
Regine Suling
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"Nordspitze" hier geht es zum Download >>"Von der Redaktion in die Pressestelle" am 11. September
Ein Seminar für Umsteiger und Einsteiger
28.07.2010
